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Bericht STADTTEILZEITUNG HOHENHORST Nr. 3/2013

Nachbarschaftsfest auf dem Spielplatz Pogwischrund

Nicht der Zaun macht den Nachbarn, sondern sein offenes Tor.“

von Carmen Mühlhause

Der Verein „Treffpunkt Pogwischrund e.V.“ lud alle Anwohner und Freunde der

Albert-Schweitzer-Siedlung zum Nachbarschaftsfest am 1.6.13 auf dem Spielplatz Pogwischrund ein und öffnete für „sein Tor“.

 

Das Wetter meinte es nach dem verregneten Mai an diesem Tag gut mit uns. Diejenigen, die der Einladung gefolgt waren, erwartete ein fröhlich geschmückter Spielplatz, ausgestattet mit Wimpelketten, Luftballons und bunten Blumensträußen auf den aufgestellten Tischen. Die Grills dampften unter dem Fleisch und den Würstchen und das leckere Buffet unterm Pavillon, von Nachbarn und Vereinsmitgliedern gleichermaßen zusammengestellt, fand bei allen Anklang. Auch für Getränke hatte der Verein gesorgt: Von Selter bis Sekt, von Brause bis Bier war alles da! Essen und Getränke konnten gegen Spende für die Vereinskasse genossen werden, so wurden die Kosten für die Feier gedeckt.

Die Kinder hatten an diesem Tag ihren Spaß. Sie belagerten die Nestschaukel und das Kletterhaus, während die Erwachsenen in nette Gespräche vertieft waren, frei nach dem Motto: Nachbarn sollten untereinander, nicht übereinander reden.

 

Das Fest war ein voller Erfolg. Man lernte viele Nachbarn näher kennen. Von denen, die man seit langer Zeit vom Sehen kennt und von Weitem grüßt, weiß man seit diesem Fest auch plötzlich die Namen! Neu Zugezogene konnten erste Kontakte außerhalb ihrer Häuserreihe knüpfen und wir mit ihnen. Der Verein „Treffpunkt Pogwischrund e.V.“ begeisterte an diesem Tag einige Nachbarn für die Mithilfe bei kommenden Spielplatzprojekten. So können unsere Aktionen, wie z.B. der alljährliche Flohmarkt und das Laternenlaufen im November mit zusätzlicher Unterstützung weitergeführt werden.

 

Gemütliche Stunden in der Nachbarschaft erleichtern

und verschönern das Leben.“

 

Fazit: Das Nachbarschaftsfest war eine tolle Idee, die wir im nächsten Jahr sicher wiederholen werden. Vielleicht traut sich dann auch der eine oder die andere mehr,

die Einladung anzunehmen und mitzufeiern.

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